Leuna, 23. Februar 2024. Mit Micha auf der Suche nach der optimalen Lösung der Anlagenbewertung. Wo geht die Entwicklung rund um Biomethan hin?
In dem Zusammenhang stellen sich für Betreiber zunehmend auch Fragen zum Anlagenbestand und zu Investitionen.
Was ist in eine in die Jahre gekommene Anlage zu investieren, um diese zu erhalten, zukunftsfähig, leistungsfähiger, energieeffizienter, emissionsärmer zu machen?
Welche Vorteile bietet im Vergleich dazu eine neue, evtl. auf einem anderen Verfahren beruhende Anlage als Ersatz oder Erweiterung?
Welches Verfahren und welcher Anbieter würden denn bei der erwarteten Entwicklung und unter den jeweils spezifischen Bedingungen optimal passen?
Noch komplexer wird die Betrachtung durch jüngere Themen wie Möglichkeiten der CO2-Verflüssigung, Einflüsse auf THG-Minderung, Biomethanverkaufspreis. Nicht zu vergessen, ob Einspeisung, CNG-Tankstelle, Verflüssigung zu LNG oder Kombinationen daraus.
Richter ECOS erhält aktuell zunehmend Anfragen zu diesem Thema, welches natürlich auch weitgehend auf die Betrachtung neuer Standorte passt. Die Bewertung bestehender Aufbereitungsanlagen selbst und von Nebenanlagen wie der Abgasreinigung berücksichtigt mechanische und elektrische Komponenten, Messtechnik die Steuerung und nicht zuletzt die Anlagenperformance.
Basis für eine befundete Bewertung ist das Know-how aus dem Service und der Optimierung zahlreicher Anlagen. Weitere Grundlagen für den Variantenvergleich sind fundierte Marktkenntnisse (Verfahren und Anbieter) und Beratungserfahrungen einschließlich relevanter Fördermöglichkeiten.
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